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Der TimeWaver ist ein computergestütztes, bioenergetisches Mikrostrom-Regulations-GERÄT plus wertvoller Module zur Ursachen-Behandlung in tiefsten seelischen Schichten. 

Therapien mit Geräten
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Die OrganKohärenz-Analyse    mehr
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Aurafotographie    mehr
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Die Therapien ohne Geräte sind von mir favorisierte Verfahren, welche idR. ineinanderfließend in der Verhaltens- oder Gesprächstherapie Anwendung finden.

Therapien ohne Geräte

Systemisch-therapeutisches Familienstellen    mehr

EMDR    mehr
Gesprächsführung n. Rogers    mehr
Hypnose    mehr
Psychdrama    mehr
Systemtherapie    mehr

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an. Damit Sie aber nicht denken, es gäbe gar keine Studien: Dem ist nicht so! Es existieren sehr viele Studien, Fallsammlungen und Untersuchungen. Diese sind die Grundlage für die Medizinproduktezulassung und definieren den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Systems, entsprechen aber lediglich nicht dem von der Schulmedizin festgelegten Goldstandard.

TimeWaver
Dysharmonien haben komplexe Ursachen, z.B psychische, virale, bakterielle, genetische, berufliche, familiäre. Der TimeWaver sucht Disharmonien bzw. Störungen auf der

*karmischen (Blockaden, Muster der Vorfahren)
*psychischen (Psychosomatik, Psychokinesiologie)
*informellen (Homöopathika, Essenzen, Spagyrika)
*energetischen (Akupunktur, Chakren)
*physiologischen (Genetik, Zellbiologie, Enzyme, Hormone, Organe)
*spirituellen (Gebete, Affirmationen) Ebene.

Er bezweckt, Ursachen von Störungen im menschlichen Informationsfeld zu finden und dort aufzulösen. Die Behandlung erfolgt durch Schwingungen in homöopathischer Dosierung. Der TimeWaver ist der Sender, der Patient der Empfänger, auch über große Distanzen (Telemedizin).


Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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Die OrganKohärenz-Analyse
Sie sucht Ursachen der unter- und überregulierten Bereiche, welche Organe im Informationsfeld gut reguliert und welche aus der Norm geraten sind, um sie auszubalancieren.

Resonanzunterbrechung:
Negative Schwingungen sollen unterbrochen werden.

Resonanzverstärkung:
Positive Schwingungen sollen verstärkt und in den Normbereich gebracht werden.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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WaveGenetics
Das WaveGenetics Modul nach Dr. Peter Gariaev
Dr. Peter Gariaev fand in seinen jahrelangen Forschungen heraus, dass die in den Zellkernen befindliche DNA und RNA in der Lage sind, untereinander zu kommunizieren. Er sagt weiterhin, dass die wellengenetischen Felder mehr Informationen enthalten, als nur den biochemischen menschlichen Bauplan.
Für ihn gibt es Hinweise, dass dieses Feld sehr sensibel auf das Bewusstsein des Menschen reagiert. Es ist nach seinem Verständnis die Schnittstelle zwischen den feineren Feldern des Bewusstseins und der Zelle.Störungen im wellengenetischen Feld der DNA können nach Dr. Gariaev somit die Ursache sein, dass die Kommunikation zwischen den Zellen gestört oder gar gänzlich unterbrochen ist. Dr. Peter Gariaev hat 80 wellengenetische Files entwickelt, die seit Jahren auf der ganzen Welt angewendet werden. Diese 80 Gariaev Files gliedern sich in fünf Bereiche:

Well-being
Stoffwechsel
Zelle
Knochensystem, Blut, Gehirn
Immunsystem

Mit dem WaveGenetics Modul des TimeWavers werden 5-18 Files individuell erstellt, welche täglich abgespielt werden sollen. Die von den Files ausgehenden Torsionswellen haben eine Reichweite von mindestens 20 m. Es genügt, in der Nähe des Abspielgerätes zu sein oder es am Körper zu tragen.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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GenoWave
stellt die Qualität der jeweiligen Beziehungen auf dem Bildschirm dar. Die Qualität der Beziehungen kann beliebig durch Veränderung der Blickrichtung oder der Position am Bildschirm unterschiedlichst beeinflusst werden.

Es soll die Qualität aller möglichen Beziehungen und Partnerschaften (Paare, Freunde, Familien, Firmen, Tiere, Räume u.ä.) überprüft und korrigiert werden.

Es  sollen Störungen oder Blockaden auf verschiedenen Ebenen erkannt und durch Behandlung diese im Informationsfeld auflöst werden.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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Aurafotographie
Mit dem AuraModul kann die Energie der Chakren farbig in unterschiedlicher Größe und Intensität dargestellt werden, je nach momentaner Situation der Person, des Gegenstandes oder des Gebäudes. Bei fehlender Energie soll der Grund ermittelt und besendet werden.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.


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Meridian-Analyse

Dieses Modul sucht geschwächte Meridianschwachpunkte um sie im Informationsfeld des Klienten zu balancien. Meridiane samt Meridianpunkten sind in der Datenbank enthalten. Vom TimeWaver ermittelte Informationen werden an den jeweiligen Meridianpunkt übermittelt und im Informationsfeld des Klienten auf dessen ermittelten Meridianpunkt platziert.
Eine Akupunktur ohne Nadeln.


Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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MindWaver
Das intelligente Neurofeedback-System für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
MindWaver ist ein System zur Maximierung, Optimierung und Regulierung unserer bewussten und unbewussten Gedanken. Eine nichtmedikamentöse Therapiemethode, in welcher der Anwender selbst die aktive Rolle einnimmt.
Höchster Nutzen bei einfacher Bedienung

Mit dem MindWaver ist es gelungen, die neurologische Grundlagenforschung und die praktische Anwendbarkeit des Neurofeedbacks in einem kompakten Gerät und einer einzigartigen Software zu vereinen. Von den Anfängen des Neurofeedbacks vor 50 Jahren bis zu heutigen klinischen Anwendungen aus den Bereichen der Stressmedizin und der Verbesserung von Störungen der Aufmerksamkeit, wird das Verfahren in den letzten 10 Jahren vermehrt als nichtmedikamentöse Behandlungsmöglichkeit eingesetzt.

VORTEILE von MindWaver auf einen Blick:

  • einfache Bedienung durch zahlreiche Festprogramme.
  • Training in Eigenregie, nach Einführung durch einen geschulten Neurocoach.
  • Anwendung an beliebigen Orten ihrer Wahl durch die hohe Mobilität von MindWaver,
  • es ist ein System zur Optimierung und Regulierung unserer bewussten und unbewussten Gedanken.
  • Das Training macht Spaß!

Angestrebter NUTZEN:

  • Erhöhte Leistungsfähigkeit
  • Optimale Gesundheitsvorsorge
  • Soforthilfe bei gesundheitlichen Problemen
  • Steigerung der eigenen Gehirnaktivitäten
  • Verbesserte Konzentrationsfähigkeit
  • Steigerung der Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung
  • Erhöhte Kreativität
  • Verbessertes Stressmanagement
  • Verbesserte Selbstkontrolle Training des Gehirns auf «Knopfdruck» zur Entspannung punktuelle Abrufbarkeit des eigenen Potenzials
  • Optimierung sportlicher Leistungen auf den Peak genau
  • Hemmung von Ängsten/ Lampenfieber
  • Entwicklung des Selbstbewusstseins Entwicklung emotionaler Intelligenz
  • Optimale Leistung in Schule und Beruf
  • Herstellung der inneren Ruhe und Gelassenheit

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Systemisch-therapeutisches Familienstellen
bezeichnet ein Verfahren, bei dem fremde Kursteilnehmer stellvertretend für Familienmitglieder eines Klienten gestellt werden, um aus dem Miteinander der gestellten Personen gewisse Muster innerhalb des Familien-Systems der aufstellenden Person erkennen zu können.

Bei Systemisch-therapeutischen Familienaufstellungen können wir lernen, neu, anders zu fühlen, zu empfinden als bisher und lernen mehr und mehr, über diese Gefühle nachzudenken, ihnen Namen zu geben und mit unserer Intuition zu verbinden. Systemisch-therapeutische Familienaufstellungen vermitteln oft unmittelbare neue Erkenntnisse, Wissen, welches hilft, im Alltag neue Verhaltensweisen (mit oder von anderen Personen in der Aufstellungen geübt oder gesehen) zu trainieren.

Auch die Art und Weise, mit Mitmenschen zu reden, kann sich rasend schnell deutlich verbessern, weil plötzlich werden kann, wie man mit der alten Verhaltens- und Sprechweise neue, ungewollte Blockaden schafft. Es besteht die Chance, tiefe, zwischenmenschliche Aspekte zu erkennen und damit auf eine neue, psychologische, menschliche Art umzugehen.

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EMDR
Eye Movement Desensitization and Reprocessing
(deutsch: ‚Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung‘) ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte psychotraumatologische Behandlungsmethode für traumatisierte Personen.

Zentrales Element dieser Methode ist die auf eine strukturierte Vorbereitung folgende bilaterale Stimulation: Hier soll der Patient eine besonders belastende Phase seines traumatischen Erlebnisses gedanklich einfrieren, während der Therapeut ihn mit langsamen Fingerbewegungen zeitgleich zu rhythmischen Augenbewegungen anhält, was bei vielen Betroffenen die Angst reduziert, die ihre Erinnerungen hervorrufen.

Die neurologische Wirkungsweise der bilateralen Stimulation ist nicht endgültig geklärt, hat sich in umfangreichen Studien aber als nützlich erwiesen. Bei der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen ist EMDR als wissenschaftliche Methode international anerkannt. EMDR wurde nach dem Tsunami im Indischen Ozean 2004 von der Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) in deren Psychotherapeutendatenbank angeboten. Wikipedia

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Gesprächsführung n. Rogers:
Wertschätzendes Zuhören u einfühlendes Verstehen
1. Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber der Person des Ratsuchenden mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten. Das Bedürfnis nach bedingungsloser positiver Wertschätzung gehört auch zu den personzentrierten Grundannahmen über die Natur des Menschen. Die bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber dem Klienten kann verschiedene konkrete Interaktionsformen annehmen. So gehört das vorbehaltslose Annehmen des vom Klienten Ausgedrückten dazu, das Ermutigen der ratsuchenden oder leidenden Person ist ebenso eine Grundform des bedingungslosen Wertschätzens wie das Ausdrücken von Solidarität mit dem Klienten (J. Finke, 2004).

2. Empathie: Einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus der Sicht des Klienten, und die Fähigkeit, diese Empathie dem Klienten zu kommunizieren. Bei der Empathie als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können verschiedene Formen unterschieden werden. Grundformen der Empathie sind beispielsweise die Wiederholung des Mitgeteilten, die Empathie als Konkretisierung des Gesagten, die Empathie mit Bezug auf das Selbstkonzept des Klienten sowie auch Empathie mit Bezug auf das organismische (haltungsprägende) Erleben des Klienten (J. Finke, 2004).

3. Kongruenz in seiner Haltung (Echtheit, Wahrhaftigkeit gegenüber dem Klienten): Offenes Wahrnehmen des eigenen Erlebens als Therapeut oder Berater, der mit dem Klienten in Beziehung steht. Dieses Offen-Sein schließt auch Echtheit in dem Sinn ein, dass Psychotherapeuten und Berater nicht nur als Fachpersonen in Erscheinung treten, sondern auch und besonders als Person sich dem Klienten in der Begegnung zu erkennen geben. Bei der Kongruenz als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können zum Beispiel verschiedene grundsätzliche Echtheitsformen des Therapeuten unterschieden werden. Echtheit im Sinne von Konfrontation mit dem Klienten, Echtheit im Sinne von Klärung des Beziehungsgehaltes mit dem Klienten und Echtheit/Kongruenz im Sinne einer Selbstmitteilung des Therapeutenerlebens gegenüber dem Klienten (J. Finke, 2004).

Die Wirkung von Personzentrierter Psychotherapie und Beratung wurzelt in erster Linie in der Umsetzung dieser drei Grundhaltungen. Sie prägt die Beziehung zum Klienten, der sich dank dessen seiner eigenen Person zunehmend wertschätzend, empathisch und kongruent zuwenden kann (Persönlichkeitswachstum). Die jeweils konkrete personzentrierte Interaktion, welche von diesen Grundhaltungen geprägt ist, hat stets zum Ziel, die Inkongruenz der ratsuchenden Person zu reduzieren. Die konkrete Umsetzung dieser Haltungen ist jedes Mal auf den Klienten abzustimmen und ergibt zwangsläufig einen je eigenen, personzentrierten Prozess. Die Wirkung liegt nicht im theoretischen und diagnostischen Experten-Wissen über Klienten oder in der Anwendung therapeutischer Techniken.

Zusätzlich zu diesen sogenannten therapeutischen Grundhaltungen (im empirisch-positivistischen Jargon auch „Therapeutenvariablen“ genannt) stellte Rogers drei weitere Bedingungen für eine erfolgreiche Klienten-Therapeuten-Beziehung auf:

4. Es besteht ein psychologischer Kontakt zwischen Klient und Therapeut.

5. Eine der beiden Personen (der Klient) befindet sich in einem Zustand der Inkongruenz.

6. Das therapeutische Angebot der Grundhaltungen (1–3) muss vom Klienten zumindest im Ansatz wahrgenommen werden können.

Wenn alle sechs Bedingungen erfüllt sind, ist psychotherapeutische Veränderung möglich. Die gesamten sechs Bedingungen können als einer von mehreren schulenüberschreitenden Beiträgen von Rogers gelesen werden, die Psychotherapie wissenschaftlich zu definieren und auch variablenpsychologisch erforschbar zu machen. Zahllose empirisch-wissenschaftliche Studien seit den Anfängen der klientenzentrierten Psychotherapie belegen im Übrigen die Richtigkeit seines theoretischen Psychotherapiemodells. Wikipedia

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Hypnose:

Den Focus auf eigene Ressourcen verhilft oft zur Lösung. Als Hypnose (altgriechisch: ὕπνος hypnos ‚Schlaf‘) – medizinische Hypnose: Hypnosedierung (Hypnosedation) – werden bezeichnet:

- das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (Trance ist gekennzeichnet durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit im wachen Bewusstseinszustand bei meist tiefer Entspannung). Man spricht auch von hypnotischer Induktion und Hypnose im engeren Sinne.

- der Zustand der hypnotischen Trance. Trance wird nur im Sinne des Zustands gebraucht.

Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person.

Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance.

Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand "wacht auf". Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale selektiv reduziert ist. Wikipedia

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Psychodrama n. Jakob Levi Moreno: Handeln statt reden

Das Psychodrama entstand als „Therapie in der Gruppe, durch die Gruppe, für die Gruppe und der Gruppe“aus dem Stegreiftheater und war die erste Form der Gruppenpsychotherapie. (Aber: „Eine psychodramatische Sitzung z. B. ist weit davon entfernt, immer Gruppenpsychotherapie zu sein. Es ist oft nur die Behandlung eines bestimmten Individuums in der Gruppe“) Der Klient (Protagonist) gestaltet als Hauptdarsteller des psychodramatischen Spiels im Hier und Jetzt einer Psychodrama-Bühne sein therapeutisches Thema.

Als Mitglied der Gruppe erhält der Protagonist mit deren Erlaubnis die Möglichkeit, seine eigene Thematik oder diejenige der Gruppe mit der Unterstützung des Spielleiters und ausgewählten Hilfs-Ichs zu bearbeiten. Die Zuschauer lassen sich vom Spiel des Protagonisten berühren, greifen mit Unterstützung des Spielleiters ein und geben zu guter Letzt wie alle anderen Mitspieler eine empathische und, wo notwendig, kritische Rückmeldung. Allerdings kann es auch bei nicht oder kaum ins Spiel integrierten Zuschauern zu einer heilsamen Erschütterung, einer Katharsis, kommen.

„Ziel des Psychodramas ist die Aktivierung und Integration von Spontaneität und Kreativität. Konstruktives spontanes Handeln ist zustande gekommen, wenn der Protagonist für eine neue oder bereits bekannte Situation eine neue und angemessene Reaktion findet.“– Moreno, 1959, S. 34

Dieses Ziel wird auch für den Gruppenprozess als Ganzes angestrebt. Mit Hilfe der Gruppe soll sich der Protagonist von festgefahrenen Rollenstrukturen oder Rollenkonserven befreien.

Wir lernen soziale Rollen, welche den Individuen und individuellen Situationen nicht gerecht werden können. Je mehr die natürliche Kreativität – nach Moreno als „allerhöchste nukleare Struktur des Universums“ – durch verschüttete „Spontanität“ nicht zum Einsatz kommen kann, umso mehr sind wir an festgefahrene Rollenbilder verhaftet.

Psychodrama-Techniken sollten nur von entsprechend ausgebildeten Fachleuten angewendet werden, die in der Lage sind, kompetent auf die zuweilen recht starken emotionalen Wirkungen einzugehen und in konstruktive Bahnen zu leiten.

Obwohl das Psychodrama ursprünglich als Gruppenpsychotherapie konzipiert war, haben sich auch Formen der psychodramatischen Einzelarbeit etabliert, sowohl in der Psychotherapie wie in der Beratungsarbeit (Coaching, Supervision). Die fehlenden Mitspieler werden hierbei durch Gegenstände (Stühle, Kissen etc.) ersetzt, zuweilen übernehmen auch die Berater bzw. Psychotherapeuten kurzfristig Rollen. (vgl. Schaller 2009) Wikipedia

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Systemtherapie: Keiner ist alleine krank u.a.

Der historisch aus der Familientherapie entwickelte Ansatz sieht das familiäre System bzw. das organisatorische System eines Unternehmens als Ressource, auf dem aufbauend das einzelne Mitglied sowohl seine Fähigkeiten und Stärken als auch Verhaltensstörungen entwickeln kann.

Zeigt ein Mitglied der Gruppe psychische oder Verhaltensauffälligkeiten, so wird der Betreffende als Symptomträger für das Gesamtsystem betrachtet. Dies kann sich beispielsweise in typischen privaten Konflikten mit dem Partner oder in immer wiederkehrenden Problemen mit Kunden oder Kollegen zeigen.

Soziale oder psychische Auffälligkeiten werden nicht als „krank“ bzw. pathologisch sondern als prinzipiell verstehbare Reaktion auf Probleme oder Anforderungen gesehen, die gelegentlich selbst problematisch sein können. Wikipedia

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